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Natursteinmauerwerk
Mühlhausen, Stadtmauer, 1992-1993, 1994

Wehranlage mit Wehrturm im Bereich Kreuzgraben vor der Sanierung.


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Ansicht Stadtmauer am Bauabschnitt Kreuzgraben. Die Mauerkrone war stark zerklüftet und bewachsen.


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Bauabschnitt Hauptmannstraße vor der Sanierung.

Ansicht Bauabschnitt Brauereigelände. Durch ehemalige Anbauten waren große Putzflächen und eingebaute Stahlträger vorhanden.


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Ansicht "Hinter der Mauer".

Auch am Bauabschnitt Pfortenstraße der Stadtmauer trat starker Bewuchs an der Mauerkrone und am Wehrgang auf. 


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Am Wehrgang sowie auf der Mauerkrone wurde der starke Bewuchs entfernt. Das Wurzelwerk hat die oberen Steinschichten gelöst und verschoben.


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Bis zu 60 cm Bewuchs mussten vom Wehrgang abgetragen werden.


Freigeräumter Wehrgang. Die Steine wurden geborgen. An einigen Stellen im Bauabschnitt Pfortenstrasse mussten Bereiche bis zu einer Tiefe von 1.0 m abgetragen werden, um das Wurzelwerk entfernen zu können.


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Die Treppenanlage wurde vom Bewuchs freigeräumt.

   

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Bauabschnitt Brauerei.
Standort: Ehemaliger Wachturm.
Die Stadtmauer wurde an dieser Stelle geöffnet und stellt damit zwischen Innenstadt und der späteren Bebauung des Brauereigeländes eine Verbindung her.


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Beim Abbruch des Mauerwerkes wurde die Nische des ehemaligen Turmes freigelegt.

Der ehemalige Turmanschluss musste während der Aufbrucharbeiten mit Kanthölzern gesichert werden.


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Die Aufmauerung der Wehrgangsbrüstung und das Herstellen der Wandanschlüsse geschah unter dem Aspekt, die Konturen des ehemaligen Wehrturmes darzustellen.


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Der Wehrgang und die Brüstung liegen auf einer Höhe. Der Wehrgang wurde auf das historische Maß abgetragen.


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Für den Einbau von Betonträgern im Fundamentbereich wurden die entsprechenden Schürfungen vorgenommen.

Der Wehrgang wurde mit vorhandenem Plattenmaterial aufgemauert.


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Die vorhandenen Hohlräume in der Wehrgangsbrüstung wurden in einem Packerabstand von 80 cm verpresst.


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Durch Schachtungsarbeiten wurden die Turmmauern bis zum Sockel freigelegt und die Wandflächen verspritzt.

Die Mauerabrisskante des Wehrturmes wurde neu vermauert.


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Durch die Anordnung der Steine im Wandbereich läßt sich der ehemalige Standort des Turmes gut erkennen.


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Fertiggestellte Stadtmauer. Die Wehranlage wurde nach historischen Unterlagen wieder aufgebaut.


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Vollständig sanierte Stadtmauer einschließlich Turmanlage.


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Steinsichtige Verfestigung im Hochdruck-Spritzverfahren zur dauerhaften Sanierung.


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Wehranlage mit Wehrturm im Bereich Kreuzgraben.


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Der Eckfeiler wurde neu verfugt.


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