GEBA mbH
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Verankerung
Lauchröden, Brandenburg, 1993-1994

Die hartmetallbesetzte Bohrkrone kurz nach dem problemlosen Durchbohren einer Wandfläche mit einer Stärke von 10,5 m. Die Spülung der Bohrlöcher kann wahlweise mit Luft oder wie hier mit Wasser erfolgen.


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Blick in einen frisch gezogenen Bohrkern, Durchmesser 300 mm. Nach dem Ankereinbau kann das Bohrloch mit dem gezogenen Bohrkern wieder verschlossen werden.


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Eingesetzte Injektionsstutzen vor dem Verpressen des Injektionsmörtels auf der Westseite des Wohnturmes. Die Verpressung erfolgte von unten nach oben unter ständiger Kontrolle des Einpreßdruckes.


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Durchfeuchtetes Mauerwerk innen. Gut zu erkennen ist, wie weit der Verpreßmörtel während des Injizierens im Mauerwerk nach oben steigt.

Edelstahlankernadel (V4A, Durchmesser 16mm) mit Injektionsöffnung vor dem Einbau.


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Einbau der Eckquaderung an der Südwestecke des Wohnturmes. Die Eckquaderung wurde vor Ort aus artgleichem, rotem Sandstein behauen, profiliert und eingebaut.

Erschütterungsfreie Drehbohrmaschine zum Einbringen von Zugankerbohrungen mit einem Lochdurchmesser von 92 mm. Hier im Einsatz in 15 m Höhe auf einem Auslegergerüst. 


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Bohrung der Bohrkanäle zum Einbau der 32 mm starken Zugstähle in das bereits verfestigte Außenmauerwerk. Auf Grund des lockeren Füllmauerwerkes mußte teilweise vorinjiziert und die eingebrochenen Bohrkanäle neu aufgebohrt werden.

Die Regulierung der Vorschubgeschwindigkeit und der Drehgeschwindigkeit erfolgt hier manuell. Dadurch können auf sehr schonende Weise Bohrungen bis in große Wandtiefen erfolgen.


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Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber einem eingestemmten Zuganker besteht im substanzverlustarmen Einbringen der Verankerungen in das historische Mauerwerk.


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Elektrisch angetriebenes Kernbohrgerät zum Einbringen von Kernbohrungen mit einem Durchmesser von 20-300 mm. Besonders geeignet ist dieses Verfahren zum nachträglichen Einbau von Spannankern und Vernadelungen.

 

   

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