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Hubschrauberarbeiten
Lauchröden, Burgkemenate Brandenburg, 1994

Für den Deckeneinbau bei der Rekonstruktion der Kemenate der Brandenburg bei Lauchröden konnte kein Kran zum Einsatz kommen. Das Gelände ließ die Anfahrt nicht zu. Die bis zu 1,5 Tonnen schweren Deckenbalken aus Eiche konnten nur mit einem Hubschrauber zur Montagestelle im Wohnturm geflogen werden. Mit Hilfe dieser Spezialtechnik wurden in zwei Tagen vier Deckenebenen aus jeweils 15 Eichenholzbalken transportiert und montiert.


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Letzte Einweisung am Boden.
Bevor unser ungewöhnliches Hebemittel eintraf, wurden die Deckenbalken etagenweise vorbereitet und hubweise markiert.


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Verlegen der Unterzugbalken mit einem Auflager von 15 cm im Wandbereich. Nach dem Absenken der Unterzüge wurden diese in die Auflageröffnungen eingefädelt. Dies stellte sich aufgrund des fehlenden Sichtkontaktes sehr schwierig dar.

Einbau der Hauptunterzüge der vierten Deckenebene. Mit einer Länge von 8,50 m und den Dimensionen 26/32 brachten sie immerhin 1,1 Tonnen auf die Waage.


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Verlegen der oberen Balkenlage.


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Mit einem Hubschrauber mit einer max. Hublast von 1,16 Tonnen wurden die Eichenbalken unter ständiger Einweisung durch Funkkontakte der Bodenmannschaft in den Wohnturm abgesenkt und in die dafür vorgesehenen Öffnungen eingefädelt. Dies war besonders schwierig, da der Pilot keinen Sichtkontakt zur Bodenmannschaft hatte und somit auf die genaue Einweisung angewiesen war.

Eingebauter Unterzug der zweiten Deckenebene.


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Deckenebene nach dem Ausrichten der Balken und Anbringen der Hängekonstruktion aus Stahl an den Ringanker.


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Eingespritzte Unterzüge der vierten Deckenebene.

 

   

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