GEBA mbH
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Zimmererarbeiten
    
Bad Dürrenberg, Gradierwerk, 1997
Nordhausen, Museumsscheune, 1998-1999
Zscheplin, Ev. Kirche, 1995
Nazza, Burgruine Haineck, 1997-1998
Reinsdorf, Ev. Kirche, 1991
Kleinfurra, Domaine, 1998 bis 2010
Mühlhausen, St. Nicolai Kirche, 1993-1995
Volkenroda, Klosterkirche, 1991-1992
Dittichenrode, Ev. Kirche, 1999

Bei den zimmermannsmäßigen Instandsetzungsarbeiten wird unter Berücksichtigung des festgestellten Schadensbildes die Konstruktion des Dachstuhles oder Fachwerkes komplett überarbeitet, gleichzeitig wird angestrebt, möglichst viel alte Holzsubstanz zu erhalten.

Folgende Arbeiten, welche aufgrund der einer vorhergehenden Schadensaufnahme festgelegt werden, sind zimmermannsmässig auszuführen:

Erneuerung von Schwellenteilen
Instandsetzung von zerstörten Deckenbalkenköpfen
Erneuerung der schadhaften Deckenbalken 
Ersatz von einigen Sparren oder Sparrenteilen
Ersatz von Aufschieber
Erneuerung sonstiger Holzkonstruktionsteile
Überarbeitung verschiedener Holzverbindungen

Nach der zimmermannsmässigen Überarbeitung der Holzkonstruktionen ist die alte Standsicherheit wiederhergestellt. Außerdem sei bemerkt, daß es sich bei alten Holzkonstruktionen, um Zeugnisse der Zimmermannskunst handelt, welche als Zeuge vergangener Bauepochen eine dem ihm zustehenden Denkmalschutz entsprechende Behandlung verdient und nicht in allen Punkten mit unseren für moderne Neubauten konzipierten Vorschriften und Verordnungen zu bewerten ist.

Man braucht sich sicherlich nicht darüber zu streiten, ob ein Bauwerk, was schon über Jahrhunderte besteht und allein dadurch seine Standfestigkeit hinreichend bewiesen hat, höher zu bewerten ist als eine theoretische statische Berechnung, die mit nur schwer nachzuweisenden Annahmen nachweist, daß dieses Bauwerk schon längst eingestürzt sein müßte. Für derartige, seit Jahrhunderten das Ortsbild prägende Baugruppen sollten und müssen andere Maßstäbe angelegt werden, als unsere DIN-Normen und Behördenvorschriften.

Nur wenn alle an der geplanten Sanierung beteiligten Gruppen diese Voraussetzungen akzeptieren und sich darüber im Klaren sind, daß nur die historisch gewachsene alte Bausubstanz das schützenswerte Original und alles andere nur mehr oder weniger gute Kopien sind, können historische Baugruppen, vor einer endgültigen Zerstörung bewahrt werden.
   

  

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